Von Turbolesern und Buchschonern

Erstaunlich: Am 1. September ist „Damenprogramm“ erschienen, am 2. September gibt es schon zwei gebrauchte Exemplare auf Amazon, die aber laut den beiden Verkäufern ein „absolut frisches Exemplar“ oder „druckfrisches Ex.“ sind. Außerdem sind sie genauso teuer, wie eine wirklich nagelneue Ausgabe. Da hat jemand sehr schnell und mit Samthandschuhen an den Fingern gelesen, oder wie habe ich mir das vorzustellen?

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