Über dieses Blog

Das Firstladiesblog besteht seit Oktober 2009. Es erzählt im Besonderen vom Leben als Hausmann, Koch, Papa und vom Leben in der Ferne im Allgemeinen.

Die Beiträge sind von:

Michael Hasenpusch

Da seine Frau aus beruflichen Gründen im September 2008 ins westafrikanische Ghana zog, siedelte auch Michael Hasenpusch dorthin um. Für zwei Jahre beriet er dort im Auftrag der deutschen Entwicklungszusammenarbeit die ghanaische Regierung im Medienbereich. Knapp zweieinhalb Jahre später ging es weiter nach Nairobi, Kenia, wo beide noch immer leben und arbeiten.

Nach seinem Geschichts-, Soziologie und Fotografiestudium in Konstanz und New Brunswick (USA) hat er als Wirtschaftsredakteur in Düsseldorf gearbeitet, später als Pressesprecher in München und Frankfurt, und machte sich dann als Kommunikationsberater selbständig.

Mit Co-Blogger Markus Salfer ist Michael Hasenpusch seit den gemeinsamen Konstanzer WG-Tagen befreundet.

> Alle Geschichten von Michael

Am 1. September 2014 ist Michael Hasenpuschs erster Roman erschienen – „Damenprogramm – Nichts für schwache Männer“, der auf seinen Erlebnisse in Ghana und Kenia beruht. Mehr dazu bei Knaur.

 

Markus Salfer

Seine Frau hatte 2005 eine Stelle in Moskau angenommen. Daher war es für Markus Salfer selbstverständlich, seinen Job bei einer Tageszeitung aufzugeben, und mit ihr nach Russland zu kommen.

Der 45-jährige Journalist hat Geschichte, Politik und Medienwissenschaften in München und Konstanz studiert. In Konstanz wohnte er mit seinem Co-Blogger Michael Hasenpusch in einer Wohngemeinschaft. Lange Zeit hatte er als Restauranttester und Food-Journalist gearbeitet, bevor er bei einer Tageszeitung Chef des Online-Auftritts wurde.

Der Job seiner Frau führte ihn zuerst nach Moskau, dann nach Washington und dann wieder zurück in die russischen Hauptstadt. Er staunt immer wieder über die 14-Millonen Metropole.

> Alle Geschichten von Markus

 

Hirbod Aminlari (Gastautor von Januar – Juli 2012)

Seine Frau und er arbeiteten längere Zeit gemeinsam in Afghanistan. Nachdem es Hirbod beruflich nach Zentralasien verschlagen hatte und seine Frau kurz danach für eine neue Stelle ins ferne Kenia entschwunden war, lebten beide rund drei Jahre auf verschiedenen Kontinenten.

Irgendwann in 2011 beschlossen beide ein neues Kapitel zu beginnen und wieder zusammenzuziehen. Hirbod hat sich für sechs Monate beurlauben lassen und ist seit Mitte Dezember 2011 in Nairobi.
Nach seinem Jurastudium in Frankfurt a.M. und Berlin arbeitete er für einige Zeit anwaltlich und entschied sich dann für die entwicklungspolitische Zusammenarbeit. Er arbeitete vier Jahre in Afghanistan und weitere drei in Zentralasien (u.a. Usbekistan, Kasachstan und Turkmenistan).

> Alle Geschichten von Hirbod

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